Ganz kurz …

GenreRäuberroman
Geplante SeitenCa. 400
Zielgruppe Erwachsene Leser, Lokalpatrioten (Ruhrgebiet, Westfalen), Interessierte an Industrialisierung/am 19. Jahrhundert, Geschichtsfans, Räuberromantiker, Leser historischer Stoffe, Robin Hood-Liebhaber

Zeitraum

Zeitraum Mitte des 19. Jahrhunderts, Kernzeit: 1842 bis 1851, 1848er Revolution

Abstrakt

In einer Zeit des Umbruchs, der Unsicherheit und Not wird ein gewitzter Bürger zum „Robin Hood“ der Armen und endet durch die eigene Gier nach Ruhm, Eifersucht und Habgier tragisch.

Pitch

Im Roman „Der Räuber vom Sommerberg“ wird die Lebensgeschichte des historischen Räubers Dolf Mohr erzählt, der vor einer Lebensentscheidung steht. Welchen Weg im Leben wird er gehen? Den des Fuhrmanns mit dem guten Herzen, der für das Wohl anderer und seiner Familie den Kopf riskiert? Des Robin Hoods, der es von den Reichen nimmt und es den Armen gibt und den Mächtigen einen Denkzettel verpasst? Oder doch den des Ganoven, dessen persönlicher Ruhm und Reichtum im Vordergrund stehen? Der Hindernisse brutal aus dem Weg räumt? Diese Fragen stellt die Welt des 19. Jahrhunderts, selbst in der 1848er Revolution gefangen und am Scheideweg zwischen Mittelalter und Moderne, an Dolfs Seele.